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Dienstag, 26. Juni 2012

Büro

Was war
Schläfchen, neue Matratzen gekauft
Hähnchen mit Curryreis und RucolaSalat mit Sonnenblumen
Was Gutes    Kirschen
Gestern abend mit Mann am Fluss

Heute wie versprochen beim Arzt

Was war gut
Entspannt und endlich mal für Mich beim Arzt

Was hab ich beigetragen
Gemacht

Fazit
Man muss nicht alles aufschieben

Tiefergehend
Alles, wofür ich die Folgen nicht abschätzen kann, versuche ich instinktiv aufzuschieben oder zu ignorieren.
Obwohl ich weiß. dass keine Entscheidung ,die schlechteste Variante ist.
Obwohl ich mir Fehler "leisten" kann
Obwohl ich positive Erfahrungen mit schnellen Entscheidungen habe und Mann und Kind mir das erfolgreich vormachen. Ja die Katze auch.
Ich häng in den Seilen und verbrutzel Energie ohne Ende...und zieh mittendrin zurück...Gas und Bremse gleichzeitig.  
Das macht keinen Sinn und dieses Wissen allein ändert nix.

Ein Frosch  täglich und 1000 Minischritte ändern auch nichts an dem Bedürfnis aufzuschieben.
Vielleich find ich ja die erlösende Antwort..


1 Kommentar:

  1. Trau dich doch, das unvermeindlich wirklich zuzulassen, das Gefühl, das an dir zerrt. In dir drin. Lass all die Bilder zu, vertrau deinem Weg. Es wird alles gut.
    Nur über den Verstand wirst du es vielleicht nicht schaffen, weil der ja auch nicht aufhört, pro und contra abzuwägen...
    Manchmal überrollt einen halt die Angst vor den Tatsachen so sehr, dass sie komplett blockiert.
    Und du bist ja bloß Teilblockiert. Ich finde, das ist ein Erfolg!!!
    Nur Mut, du bist nicht allein:)))
    Tolle Bilder da unten. Schöne Gegend, schönes Katzentier...lg von troth

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